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Weltbild modern durch Weltanschauung

Wahrnehmung - Magie - Mystik und Spiritualität - Bewusstsein

Spirit zur Orientierung in der Sache selbst
für ein modernes Weltbild

Lebensqualität bedingt ein gedankliches "Betriebs-System" als Lebenskunst,
bezogen auf bestehend vorgegebenes wie Umfeld und Umstände.


Was ist Spirit? Das Wort Spirit im spiritforum.ch meint modern die Grundhaltung einer bestimmten Sache; d.h. einer zu bestimmenden Sache und ausdrücklich nicht die gewöhnlich übliche Vorwegnahme durch Benennung einer Erscheinung mit "Geist", wie dies durch die nordisch-germanische Erfassung der einst nicht erklärbaren Polarlichter als Gespenst und Spuk vollzogen wurde. Spiritualität, spirituell wie auch Mystik, mystisch beziehen sich auf gedanklich - das sind die tatsächlichen Quanten-Bits der Information und diese haben keinen Zusammenhang mit fromm geistlich oder glaubend geistig ...

weiterlesen ... Was ist Geist?

Nahtod - Ausserkörper

Nahtod-Erfahrung

Ausserkörper. Die Wiederentdeckung der Transzendenz. Endloses Bewusstsein. Neue medizinische Fakten zur Nachtoderfahrung.

weiterlesen ... Nahtoderfahrungen

 
 
Option Ewigkeit
eine moderne Suche

Lexikon Spiritualität

 

 

weiterlesen ... Erkennen - Unterscheiden - Auswählen


Lebenskunst

selber denken ...
Leben als Kunst - Lebenskunst

Verständnis braucht weder antike Philosophie noch Religion. Folgerichtigkeit [Logik] genügt vollkommen: Polarität - Dualität - Trinität

weiterlesen ... Lebenskunst

Gedanken

Die Welt verstehen ...

Die Gedanken sind frei ... Aber was sind Gedanken? Erkenntnis von Mensch [Gedanke] ist das Quanten-Bit der Information mit den möglichen Zuständen zwischen bekannt und unbekannt als jene Grundlage von Kooperation, welche auch als Lebensqualität erfasst werden kann und dann Lebensfreude ermöglicht durch Lebenskunst.

weiterlesen ... Das geistige Betriebs-System [Logik]

Geist und Gott im Polarlicht

Geist - Gott und die Welt ...

Was ist Geist? Was ist Gott? Ursprung und Herkunft [deutsch] ist in der Erscheinung vom Polarlicht zu vermuten, welche einst ein nicht erklärbares Geheimnis darstellten. Sprachlich zeigt sich der Zusammenhang einfach: die indogermanische Wurzel *gheis* ist im Schweizer-Deutsch noch vorhanden als g'heise und meint heissen, also benennen.

weiterlesen ... [Geist] Gott und die Welt

Weltbild

Bewusstsein Weltbild ...
ganzheitlich oder nicht

Ein erkennen der sich gegenseitig bedingenden Voraussetzungen, also die Aufhebung des Dualismus, ist auch schon die Kunst, die Welt verstehen zu können.

weiterlesen ... Ein modernes Weltbild

dreieinig

Polarität - Dualität - dreieinig

Dreieinigkeit als Polarität wird häufig mit Dualität verwechselt.
Realitätswahrnehmung -> Polarität -> Dualität gehören untrennbar zusammen und ergibt die [logische] EINS als Gegensatz der NULL durch die natürliche Polarität von Frau und Mann.


weiterlesen ... Grundgedanken zur Polarität

ICH und SELBST

Die logische EINS und NULL

Das ICH entsteht als Resultat von zwei sich gegenseitig zwingend bedingender gegensätzlicher und natürlicher Tatsachen [Polarität], nämlich von weiblicher Eizelle und männlicher Samenzelle. Dieses ICH der Selbst-Erkenntnis bildet eine grundsätzliche Annahme [Axiom]: die logische EINS als Gegensatz zur NULL.

weiterlesen ... Wer bin ICH [SELBST]

zeitgleich und gleichzeitig

Gegenwart - gleichzeitig zeitgleich

Die Gewissheit, normale Wirklichkeit der Sinnesorgane sei lediglich ein als Menschenwelt entstandener Teil der Realität, führt direkt zur existenziellen Frage der Realitätswahrnehmung.

weiterlesen ... Ein Zugang zur Gleichzeitigkeit

Seele

Seele - Sub-Kultur seit Jahrtausenden ...

Die früheren Vorstellungen von unvergänglich und ewig, subsummiert mit "selig", stimmen überein mit der tatsächlichen Gegenwart als "Zeit" ohne Zeitmessung.

weiterlesen ... Seele

Wiedergeburt

Die physikalische Todlosigkeit

Transzendenz sei ein Wahn der Sinne. Die natürliche Hauptaufgabe der Wahrnehmung durch den Menschen besteht darin, paradox, all jenes nicht wahrzunehmen, was als unbekannte Realität [das sei nicht die Normalität von Wirklichkeit der Menschen] ständig präsent ist. Der die Wahrnehmung verlassende Bereich [Transzendenz] ist in der absoluten Normalität der menschlichen Gegenwart verkörpert. Damit ist das Rätsel lösbar: Das eigentliche Ziel menschlicher Existenz kann für die Einzelperson die [gedachte] Wiedergeburt durch die gelebte Gegenwart [Ewigkeit] sein.

weiterlesen ... Wiedergeburt, Reinkarnation

Magie

Magie. Das magische [erste] Weltbild

Keine Magie vom Weltbild her gesehen ist alles indirekte, was mit Glauben, Wunder, Zauber, Hexerei, Symbol, Opfer, Beschwörung, Gebet etc. zu tun hat. Lassen Sie sich nicht verwirren von den gewöhnlich anders lautenden Angaben in Nachschlagewerken.

weiterlesen ... Was ist Magie?

Kelten und Druiden

Kelten und Druiden in der Schweiz

Die gedankliche [geistige] Welt der Druiden modern erfasst und erklärt. Fürstengrab der Helvetier auf dem Uetliberg bei Zürich in der Conföderatio Helvetica [CH].

weiterlesen ... keltisches Druidentum

keltische Mythologie

Trinität. Die keltische Mythologie

Das natürliche ist selber jenes, direkt und ohne Symbole, dreieinig, was andernorts als etwas "über-natürliches" oder etwas "über-sinnliches" erfasst und benannt wurde.

weiterlesen ... keltische Mythologie

Mythos

Der deutschsprachige Mythos der Schweiz,
Eidgenossenschaft,
Conföderatio Helvetica [CH]

Zeitlos bedeutet Gegenwart mit Bezug auf die persönliche Handlung und Wirkung; als Heiligtum [Pantheon] müsste hier die Kooperation, also die Mitwirkung und Teilnahme der Individuen erscheinen. Direkte Demokratie der Schweiz.

weiterlesen ... Mythen, Sagen, Legenden und Märchen

SchweizerDeutsch

Schweizer-Deutsch nicht gleich Deutsch

Als Sprache regelt sich Züritüütsch ohne fest vorgegebene Grammatik und ohne Rechtschreibung. Eine Vergangenheitsform wie Präteritum [Imperfekt] ist vollständig unbekannt; ebenso Genitiv. Nominativ und Akkusativ sind identisch. Die züritüütsche Sprache lebt so in der Gegenwart und ist kein Dialekt vom Standard-Deutsch mit deren Vorgaben.

weiterlesen ... Deutsch - Schweizer-Deutsch - Züritüütsch

sozial kooperativ

Soziale Kooperation als Lebensqualität

Eine zentrale Aussage der Verhaltensforschung lautet ungefähr so: Der Mensch verhält sich als einzelnes Wesen in seiner Gattung [Primaten] kooperativ, aber nicht friedlich. Diese Charaktereigenschaft des genetisch erzwungenen Zusammenwirkens kann als sozial bezeichnet werden. Die Eigenschaft sozial kooperativ meint, so gesehen, ein persönlich betroffen sein und teilnehmen; ein mitdenken und sich einbringen [oder nicht], kurz: Motivation.

weiterlesen ... sozial kooperativ ...

wird fortgesetzt ... Hinweise willkommen


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